CareLit Fachartikel

Der Kodex und die Hebammen

Reich-Schottky, U.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2013 · Heft 9 · S. 826 bis 829

Dokument
144809
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Reich-Schottky, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
826 bis 829
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Unter Hebammen wird immer wieder hitzig über den WHO-Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten diskutiert - viele Kolleginnen spüren eine leichte Abneigung gegen ihn, fühlen sich gegängelt und halten ihn für wenig praxistauglich. Doch der Kodex trägt zur Stillförderung bei: Es geht hier nicht darum, Muttermilchersatz zu verbieten - es geht vor allem um seine Vermarktung. Und da sind viele Hersteller sehr effektiv, aber wenig ethisch, ihre Produkte zu bewerben. Hebammen sollten wachsam sein und sich nicht einwickeln lassen. Im Interesse der Frauen und ihrer Kinder.

Schlagworte

STILLEN WHO ZIEL ELTERN MARKETING INTERNATIONAL WISSEN ES FRAUEN MÄNNER GESUNDHEIT MÜTTER KALENDER FAMILIE WERTSCHÄTZUNG SÄUGLINGSNAHRUNG