Aku-Taping: schmerzfrei und nicht invasiv
Blaack, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2013 · Heft 9 · S. 830 bis 833
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit einiger Zeit setzt sich neben der Homöopathie, der Akupunktur und anderen komplementären Methoden das so genannte Tapen in der Hebammenarbeit durch. Die Vorteile, besonders gegenüber der Akupunktur, liegen auf der Hand, denn das Tapen ist nicht invasiv und schmerzt nicht. Bei all den Schmerzen, die durch psychisches oder körperliches Unwohlsein zu Verspannungen führen, kann das Tapen hilfreich sein - selbst bei Ödemen oder Blähungen des Säuglings ist beispielsweise der Einsatz des Aku-Tapings möglich. Ohne Grundkenntnisse in Akupunktur und einen guten Anatomieatlas gehts allerdings nicht.