CareLit Fachartikel

Aku-Taping: schmerzfrei und nicht invasiv

Blaack, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2013 · Heft 9 · S. 830 bis 833

Dokument
144810
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Blaack, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
830 bis 833
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Seit einiger Zeit setzt sich neben der Homöopathie, der Akupunktur und anderen komplementären Methoden das so genannte Tapen in der Hebammenarbeit durch. Die Vorteile, besonders gegenüber der Akupunktur, liegen auf der Hand, denn das Tapen ist nicht invasiv und schmerzt nicht. Bei all den Schmerzen, die durch psychisches oder körperliches Unwohlsein zu Verspannungen führen, kann das Tapen hilfreich sein - selbst bei Ödemen oder Blähungen des Säuglings ist beispielsweise der Einsatz des Aku-Tapings möglich. Ohne Grundkenntnisse in Akupunktur und einen guten Anatomieatlas gehts allerdings nicht.

Schlagworte

AKUPUNKTUR HAUT HEBAMME GEBURTSHILFE MEDIZIN MOBILITAET WISSEN ZEIT HOMÖOPATHIE HAND ARBEIT ES FRAUEN MÄNNER GELENKE MERKELZELLEN