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Nur die absolut notwendigen Kosten dürfen zulasten der Prämien gehen

Horisberger, K.; · Competence, Zürich · 2013 · Heft 9 · S. 14 bis 15

Dokument
144871
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Horisberger, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 77
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Ich kann ihre Frage gut verstehen. Mit der Einführung der neuen Spitalfinanzierung haben sich die Voraussetzungen für Verhandlungslösungen erschwert. Ich durfte 2004 bei der damaligen Geschäftsstelle der santesuisse Zentralschweiz als Projektleiter in die für mich seither faszinierende Welt des Schweizerischen Gesundheitswesens eintreten. Bis vor zwei Jahren haben wir mit den Spitälern simple Tagesoder Fallpauschalen verhandelt. Triviales Ziel aus Sicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherung war es, die zu Lasten KVG anrechenbaren Kosten möglichst tief zu verhandeln. Die Spitäler wussten, dass die Kantone…

Schlagworte

KOSTEN FALLPAUSCHALEN DRG ZIEL ZUSAMMENARBEIT EINNAHMEN INTERVIEWS VERTRÄGE DRUCK FORSCHUNG LÖSUNGEN TARIFVERHANDLUNGEN VERSTÄNDNIS ES ELEMENTE EFFIZIENZ