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Wie ist das, wenn man tot ist?

Huber, B.; · Das Band, Düsseldorf · 2013 · Heft 8 · S. 14 bis 17

Dokument
144957
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Band, Düsseldorf
Autor:innen
Huber, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0170-902X
DOI

Zusammenfassung

Das Schweigen über den Tod hat Tradition. Der Tod ist auch für den modernen Menschen ein Tabuthema, stellt unsere Autorin Brigitte Huber fest. Erst der Hospizbewegung sei es zu verdanken, dass über das Sterben gesprochen wird. Brigitte Huber hat u. a. als Seelsorgerin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung gearbeitet. In ihrem Text unterstreicht sie, wie wichtig es ist, mit Menschen mit Behinderung über das Sterben und den Tod ins Gespräch zu kommen, um so Ängste und bedrückende Gedanken abzubauen. Als geeignetes Instrument zur Überwindung der Sprachlosigkeit schlägt sie die Biografiearbeit vor. Sie e…

Schlagworte

TOD BEHINDERUNG STERBEN LEBEN ANGST TANZEN MENSCHEN BERÜHRUNG KRANKHEIT EINSAMKEIT NATUR SPRECHEN ORIENTIERUNG HERZ ZEIT KULTUR