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Anspruch eines Mitglieds des Personalrats auf Auswahl zur Freistellung

Die Personalvertretung, Berlin · 2013 · Heft 9 · S. 347 bis 349

Dokument
145011
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 56
Seiten
347 bis 349
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Mit am 8. Mai 2012 verkündetem Beschluss stellte die Fachkammer beim Verwaltungsgericht antragsgemäß fest, dass der Beteiligte zu 1 verpflichtet ist, den Antragsteller in dem von ihm gewünschten Umfang zur Freistellung vorzuschlagen. Der Liste „Die Neuen stehe unstreitig eine Freistellung zu, von den vier Personalräten dieser Liste sei allein der Antragsteller zur Freistellung bereit. Der Personalrat weigere sich zu Unrecht, seiner im Bayerischen Personalvertretungsgesetz enthaltenen und von der Rechtsprechung konkretisierten Pflicht nachzukommen, den Antragsteller als einzig in Frage kommendes Mitglied für eine…

Schlagworte

PERSONALRAT ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG TÄTIGKEIT GESETZ GRUPPE PERSONEN ES EIGNUNG ZEIT ARBEIT VERHALTEN ROLLE Die Personalvertretung Berlin