CareLit Fachartikel
Bewegungskontrolldysfunktion mit iatrogener Katastrophisierung bei unspezifischen Rückenschmerzen
Luomajoki, H.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2013 · Heft 9 · S. 17 bis 31
Dokument
145205
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gemäß evidenzbasierten Richtlinien für Rückenschmerzen (Low Back Pain: LBP) (1) können nur 10 bis 15 Prozent der Schmerzursachen einer spezifischen Diagnose zugeordnet werden. Der Rest gehört in die Gruppe der sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen (Non Specific Low Back Pain: NSLBP). In Magnetresonanztomografie-Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich bei Gesunden genauso viele positive Befunde auf struktureller Ebene finden lassen wie bei Patienten mit LBP (2).
Schlagworte
PATIENT
THERAPIE
TEST
ANGST
EXTENSION
MOBILITAET
KATASTROPHISIERUNG
RÜCKENSCHMERZEN
PATIENTEN
RISIKOFAKTOREN
ES
PRAXIS
FORSCHUNG
ARBEIT
PHYSIOTHERAPEUTEN
KOPF