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Zum EHEC-Ausbruch 2011 in Deutschland

Pulz, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 9 · S. 403 bis 406

Dokument
145271
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Pulz, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
403 bis 406
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind humanpathogene E. coli, die Shiga Toxine produzieren. Als schwerste Komplikation können sie ein Hämolytisch-Urämisches Syndrom (HUS) hervorrufen. In der Vergangenheit ist es wiederholt zu EHEC-bedingten Ausbruchsgeschehen mit einem gehäuften Auftreten von HUS-Erkrankungen und EHEC-bedingten Todesfällen gekommen. Das weltweit bislang schwerste Ausbruchsgeschehen im Jahr 2011 in Norddeutschland wurde durch einen besonders virulenten EHEC-Stamm des Serotyps OiO4:H4 verursacht. Der EHEC-Ausbruch 2011 wurde von einem großen Medieninteresse begleitet. Dabei zeigte sich…

Schlagworte

ERREGER INFEKTION NAHRUNGSMITTEL NIEDERSACHSEN GESUNDHEIT KRISENMANAGEMENT DEUTSCHLAND BAKTERIEN ENTERITIS ESCHERICHIA SYNDROM MASSENMEDIEN MENSCHEN KOLITIS EPIDEMIOLOGIE INZIDENZ