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Rövekamp-Wattendorf, J.; Feldkamp, E.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2013 · Heft 1 · S. 980 bis 983

Dokument
145364
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Rövekamp-Wattendorf, J.; Feldkamp, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
980 bis 983
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Dem gelungenen Dialog stehen jedoch häufig Probleme im Weg. Zwischen Angehörigen und Bewohnern kann es beispielsweise zu gegenseitigen Anlastungen kommen, etwa dass der Betroffene ins Heim „abgeschoben wurde. Familienmitglieder entwickeln dann nicht selten ein schlechtes Gewissen. Dies wiederum kann dazu führen, dass eine wechselseitig belastende Konkurrenz zwischen ihnen und dem Pflegepersonal entsteht - etwa wenn sie Mitarbeitern kritisch auf die Finger schauen oder nur sehr selten zu Besuch kommen.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE MITARBEITER STERBEN TRAUER ZEIT TOD FAMILIE MENSCHEN TRAUERN ROLLE KOMMUNIKATION GEWISSEN FINGER KOPF ATMOSPHÄRE ES