CareLit Fachartikel

Spezielle Begleiterkrankungen - Anästhesie bei Ösophagusresektion

Knoefel, W. T.; Kienbaum, P.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 30 bis 33

Dokument
145442
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Knoefel, W. T.; Kienbaum, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Ösophagusresektionen sind in den meisten Fällen bei Verletzungen der Speiseröhre oder zur Behandlung des Speiseröhrenkrebses indiziert. In Deutschland werden pro Jahr mehrere tausend Operationen dieser Art durchgeführt. Der Zweihöhleneingriff stellt ein hohes Risiko für häufig komorbide Patienten dar und hat mit 5 bis 10% zum Beispiel eine deutlich höhere Letalität als die meisten herzchirurgischen Prozeduren. Neben der primären chirurgischen Behandlung kommt auch der anästhesiologisch-/intensivmedizi-nischen Therapie eine besondere Bedeutung für das Patientenüberleben zu. Daher ist auch eine gute Kommunikation…

Schlagworte

THERAPIE ANÄSTHESIE ANÄSTHESIEVERFAHREN EVALUATION INDIKATION INTUBATION DEUTSCHLAND RISIKO PATIENTEN KOMMUNIKATION ARBEIT ZIELE DIAGNOSTIK VERZÖGERUNG INZIDENZ MEDIASTINITIS