CareLit Fachartikel

Evidenz und Kontroversen in der Ernährungstherapie: Patienten mit Schädel-Hirn-Traumaeine Sondergruppe?

Herff, H.; Padosch, S. A.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 43 bis 45

Dokument
145445
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Herff, H.; Padosch, S. A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
43 bis 45
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Aktuell gehört das Schädel-Hirn-Trauma (SHT) zu den häufigsten Todesursachen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der westlichen Welt. Pro Jahr ereignen sich in Deutschland ca. 12. 700 schwere SHT, davon versterben etwa 7. 700 und 1. 300 Betroffene überleben mit schwerer Behinderung. Die Kosten für das SHT in Deutschland betragen etwa 2, 8 Milliarden Euro/Jahr. Die Pathophy-siologie des SHT kann in zwei Phasen untergliedert werden: Die primäre Schädigung („primary injury) ist als unmittelbare Unfallfolge per se nicht beeinflussbar. Auf dem Boden pathophysiologischer Kaskaden kommt es über inflammatorische…

Schlagworte

ERNÄHRUNG VERLETZUNG STUDIE VERGLEICH MORTALITÄT INTENSIVMEDIZIN DEUTSCHLAND BODEN ES HIRNÖDEM ZELLTOD PATIENTEN LEITLINIEN PROTEOLYSE PRAXIS THERAPIE