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Gelleschun, T.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2013 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
145628
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Gelleschun, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Patienten mit Herzschrittmachern (nachfolgend SM) oder implantierbaren Kardiovertern/Defibril-latoren (nachfolgend ICDs) hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Gründe dafür sind die steigende Lebenserwartung und der rasante technische Fortschritt auf diesem Gebiet. Beides hat zu einem breiten Indikationsspektrum und zu immer mehr Neuimplantationen geführt. Pflcgekräftc und Ärzte stehen gemeinsam vor der Aufgabe, Funktionsstörungen im perioperativen Umfeld vorzubeugen, die potenziell zu ernsten Komplikationen führen können.

Schlagworte

ICD HERZ SICHERHEIT SCHOCK GERÄT PATIENT PATIENTEN DEFIBRILLATOREN LEBENSERWARTUNG KAMMERFLIMMERN ARRHYTHMIEN RISIKOFAKTOREN LIDOCAIN ATEMFREQUENZ HERZFREQUENZ ANÄSTHESIE