CareLit Fachartikel

Wie verändern sich psychologische Variablen der Schmerzverarbeitung nach einer Operation?

Griessinger, N.; Lautenbacher, S.; Horn, C.; Münster, T.; Parthum, A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 1 · S. 502 bis 509

Dokument
145672
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Griessinger, N.; Lautenbacher, S.; Horn, C.; Münster, T.; Parthum, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
502 bis 509
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Anhand der retrospektiven Selbsteinschätzung am Tag vor der Entlassung wenige Tage nach der OP wurden 123 männliche Patienten mit Trichterbeziehungsweise Kielbrust einer Gruppe mit geringer (N-58) sowie größerer durchschnittlicher, postoperativer Schmerzintensität (N=65) zugeordnet. Daten zu schmerzbezogenen Emotionen und Kognitionen (PCS, PASS, PVAQ) sowie zum affektiven Status und zur Somatisie-rungsneigung (STAI, ADS, SOMS) wurden präund postoperativ mittels Fragebogen erhoben. Veränderungen zwischen den beiden Messzeitpunkten wurden unter Einfluss der postoperativ empfundenen Schmerzintensität als Gruppenver…

Schlagworte

GRUPPE SCHMERZ ANGST ALTER BELASTUNG SCREENING AINS SCHMERZTHERAPIE STÄRKE METHODIK PATIENTEN EMOTIONEN VARIANZANALYSE MÄNNER SCHMERZWAHRNEHMUNG ARBEIT