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Personalschlüssel in der Neonatalogie: Unterbesetzung korreliert mit nosokomialer Infektionsrate

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 1 · S. 373 bis 376

Dokument
145702
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
373 bis 376
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Studien aus der Erwachsenenmedizin haben vielfach gezeigt, dass bei einer stationären Behandlung eine ungenügende Personalbesetzung mit gehäuftem Auftreten von Komplikationen einhergeht. So treten Stürze, Medikamentenfehler mit entsprechenden Nebenwirkungen, aber auch nosokomiale Infektionen immer dann häufiger auf, wenn die Personalbesetzung im Pflegedienst zu gering ist bzw. Personalausfälle wegen Urlaub oder Krankheit resultieren (Tab. 1).

Schlagworte

NEONATOLOGIE STUDIE INFEKTION NOSOKOMIALE INFEKTION PFLEGEPERSONAL THERAPIE KRANKHEIT METHODIK VERMONT KRANKENHÄUSER GEBURTSGEWICHT KIND INTENSIVSTATIONEN BLUTKULTUR KALIFORNIEN PATIENTEN