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Qualitätsminderung von Lebensmitteln durch Verdacht fehlender Eignung — Schadensersatz bei Verdacht einer Dioxinbelastung im Futtermittel LFGB § 24

Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2013 · Heft 1 · S. 168 bis 170

Dokument
145753
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 17
Seiten
168 bis 170
Erschienen: 2013-10-15 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Eine Qualitätsminderung von Lebensmitteln kann allein darin liegen, dass der Verdacht fehlender Eignung den Weiterverkauf hindert. Nichts anderes gilt bei der Lieferung eines in der Lebensmittelkette verwendeten Futtermittels, wenn auf Grund des Verdachts mittelbar die Vermarktung des produzierten Lebensmittels behindert wird. Zur Eignung eines in der Lebensmittclkcttc verwendeten Futtermittels zum gewöhnlichen Gebrauch gehört auch, dass dieses verwendet werden kann, ohne die Weiterveräußerung des produzierten Lebensmittels zu behindern. Es macht keinen Unterschied, ob der Verdacht unmittelbar zur Unverkäuflichk…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG BUNDESGERICHTSHOF NAHRUNGSMITTEL SCHADENSERSATZ UNTERNEHMEN BETRIEB EIGNUNG ES HÖHE FETTE EIER FEUCHTIGKEIT ZEIT RISIKO LEBENSERWARTUNG Lebensmittel und Recht