CareLit Fachartikel

Hygieneanforderungen bei Infektionen mit Respiratorischem Synzytialvirus (RSV)

Pitten, F.-A.; Suger-Wiedeck, H.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 1 · S. 434 bis 435

Dokument
145839
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Pitten, F.-A.; Suger-Wiedeck, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
434 bis 435
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Das Respiratorischc Synzytialvirus (RSV) ist einer der häufigsten Erreger für respirato-rische Infektionen. Die Durchseuchung mit RSV beträgt bereits gegen Ende des zweiten Lebensjahres nahezu 100 %. Eine langfristige Immunität besteht nicht, so dass es im Lauf des Lebens in der Regel mehrfach zu Reinfektionen kommt. Grundlage für Reinfektionen ist u. a. die hohe genetische Variabilität von RSV. Man unterscheidet zwei Gruppen von RSV (A und B), innerhalb derer es zahlreiche Genotypen gibt. In der Literatur gibt es zahlreiche Berichte über no-sokomiale RSV-Übertragungen.

Schlagworte

INFEKTION BERLIN HAMBURG HYGIENE TRANSPORT HÄNDEDESINFEKTION LEITLINIEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PRAXIS SICHERHEIT MEDIZIN IMMUNITÄT LITERATUR VIRUSAUSSCHEIDUNG PATIENTEN INTERNET