CareLit Fachartikel

Pflegende Angehörige von Demenzerkrankten brauchen Unterstützung

ZANK, S.; HEIDENBLUT, S.; · Impulse, Hannover · 2013 · Heft 11 · S. 5 bis 6

Dokument
145883
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
ZANK, S.; HEIDENBLUT, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
5 bis 6
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Der erkrankte Mensch hat mit dem Fortschreiten der Demenz zunehmend Schwierigkeiten mit Gedächtnis, Orientierung, Lernfähigkeit, Auffassungsgabe, Urteilsvermögen und sprachlichem Ausdruck. Auf den Verlust dieser für die Eigenständigkeit so wichtigen Fähigkeiten reagieren viele Erkrankte mit Angst, Unsicherheit, Depressivität und Antriebslosigkeit. Auch das Sozialverhalten verändert sich mit der Erkrankung, da Situationen nicht mehr richtig eingeschätzt werden können. Die Übernahme der Pflege bedeutet für die bzw. den Angehörigen also eine Konfrontation mit zahlreichen unterschiedlichen Aufgaben und Anforderungen…

Schlagworte

PFLEGEPERSONAL ANGEHÖRIGE BELASTUNG PFLEGENDE ANGEHÖRIGE DEMENZ AUFGABENSTELLUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND GEDÄCHTNIS ORIENTIERUNG ANGST UNSICHERHEIT SOZIALVERHALTEN VERWIRRTHEIT SELBSTHILFEGRUPPEN ZEIT