CareLit Fachartikel
Der Patient ist vor einer Koloskopie über die selten auftretende Darmperforation aufzuklären
Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2013 · Heft 11 · S. 58
Dokument
146047
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hatte sich mit folgendem Sachverhalt auseinanderzusetzen: Nachdem bei einem Patienten eine Koloskopie mit Poly-abtragung durchgeführt worden war, kam es nachfolgend, wahrscheinlich nicht unmittelbar, sondern zeitversetzt, zu einer Darmperforation mit Entzündung des Bauchfells. Wegen massiver Beschwerden wurde der Patient stationär aufgenommen. Nach der Diagnosestellung Darmperforation wurde er notfallmäßig operiert und nachfolgend noch mehrfach operativ sowie zeitweilig auch intensivmedizinisch mit Langzeitbeatmung behandelt.
Schlagworte
URTEIL
RISIKO
SCHMERZENSGELD
STATIONÄR
STEUER
PATIENT
KOLOSKOPIE
DARMPERFORATION
PATIENTEN
ENTZÜNDUNG
HÖHE
RECHTSPRECHUNG
ES
DOKUMENTATION
Health & Care Management
Bad Wörishofen