CareLit Fachartikel

Der Patient ist vor einer Koloskopie über die selten auftretende Darmperforation aufzuklären

Health & Care Management, Bad Wörishofen · 2013 · Heft 11 · S. 58

Dokument
146047
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Health & Care Management, Bad Wörishofen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
58
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
2191-2432
DOI

Zusammenfassung

Der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm hatte sich mit folgendem Sachverhalt auseinanderzusetzen: Nachdem bei einem Patienten eine Koloskopie mit Poly-abtragung durchgeführt worden war, kam es nachfolgend, wahrscheinlich nicht unmittelbar, sondern zeitversetzt, zu einer Darmperforation mit Entzündung des Bauchfells. Wegen massiver Beschwerden wurde der Patient stationär aufgenommen. Nach der Diagnosestellung Darmperforation wurde er notfallmäßig operiert und nachfolgend noch mehrfach operativ sowie zeitweilig auch intensivmedizinisch mit Langzeitbeatmung behandelt.

Schlagworte

URTEIL RISIKO SCHMERZENSGELD STATIONÄR STEUER PATIENT KOLOSKOPIE DARMPERFORATION PATIENTEN ENTZÜNDUNG HÖHE RECHTSPRECHUNG ES DOKUMENTATION Health & Care Management Bad Wörishofen