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Jedes Krankenhaus hat das Potenzial zum Skandal

Leiden, C.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 11 · S. 14 bis 16

Dokument
146094
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Leiden, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

„Katholische Kliniken weisen Vergewaltigungsopfer ab - diese Schlagzeile aus Köln zog im Januar 2013 durch die Republik und sorgte für einen Sturm der Entrüstung. Der Hintergrund: Laut Berichterstattung war eine junge Frau mit K. O. -Tropfen betäubt worden und eine Vergewaltigung war nicht auszuschließen. Sie suchte daraufhin die Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung auf, deren Mitarbeiter bei mehreren Kliniken telefonisch anfragten. Zwei katholische Krankenhäuser lehnten eine Spurensicherung ab. Die Begründung: In einem Beratungsgespräch müsse auch über einen möglichen Schwangerschaftsabbruch gesproc…

Schlagworte

VERGEWALTIGUNG KRANKENHAUS KIRCHE MITARBEITER VEREINIGUNG ZEIT ES MENSCHEN KRANKENHÄUSER GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE BERATUNG DOKUMENTATION BODEN FEEDBACK KRANKENHAUSINFORMATIONSSYSTEME