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Stille Reserven heben

Schmitz, F.; Schinschel, C.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 11 · S. 56 bis 58

Dokument
146106
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schmitz, F.; Schinschel, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
56 bis 58
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Digitalisierung kann in einem Klinikum sot im medizinischen als auch im Verwaltungsbereich Anwendung. Dabei ermöglicht eine Digitalisierung von physisch archivierten Unterlagen, bzw. die sofortige digitale Datenverarbeitung nach einer medizinischen Behandlung erhebliche Effizienzsteigerungen. Eine Umstellung auf digital wird allerdings oft wegen zu hoch geschätzten Kosten bzw. der nicht ermittelten Refinanzierung abgelehnt. In einer Modetlrechnung in Anlehnung an die De-loitte-Studie „Die Rolle der IT im Krankenhaus -IT als strategischer Partner der Unternehmensleitung konnte aber eine absolute, jährliche Ergebn…

Schlagworte

PATIENTENAKTEN THERAPIE ARCHIVIERUNG KOSTEN IT KRANKENHAUS DIGITALISIERUNG UNTERLAGEN ROLLE BETTEN KRANKENHÄUSER INFORMATIONSTECHNOLOGIE PATIENTEN GESUNDHEITSAUSGABEN GESELLSCHAFTEN SOFTWARE