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Vaginale Geburt oder Kaiserschnitt?

Schölten, A.; · Eltern- info · 2013 · Heft 11 · S. 7 bis 9

Dokument
146181
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Eltern- info
Autor:innen
Schölten, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 7
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Bei der vaginalen Geburt bildet Ihr Körper eine Vielzahl von Hormonen, die Sie auf das Muttersein vorbereiten - und Ihr Kind auf das Leben außerhalb der Gebärmutter. Zu diesen Hormonen gehört Oxytocin, das sogenannte Bindungshormon. Es löst bei der Geburt die Kontraktionen der Gebärmutter aus und leitet so die Wehen ein, außerdem aktiviert es die Milchbildung. Wenn Sie nach der Geburt Ihr Baby in den Armen halten, es ansehen, riechen und spüren, schüttet Ihr Körper besonders viel Oxycotin aus - und verstärkt Ihre emotionale Verbindung mit dem Kind. Gleichzeitig werden durch die Wehentätigkeit sogenannte Endorphi…

Schlagworte

GEBURT KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG KIND KRANKENHAUS LEBEN ANGST ES OXYTOCIN ENDORPHINE SCHMERZWAHRNEHMUNG EUPHORIE DRUCK BRUST IMMUNSYSTEM GEBURTSVERLETZUNGEN