CareLit Fachartikel

Einfluss körperlicher Aktivität auf die klinische Pharmakokinetik: theoretischeAspekte und praktische Beispiele

Koch, H. J.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2013 · Heft 1 · S. 107 bis 112

Dokument
146240
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Koch, H. J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
107 bis 112
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Der Einflussfaktor Sport auf die Pharmakokinetik gewinnt durch aktive Freizeitgestaltung zunehmend an Bedeutung. Da viele - auch ältere - Mitbürger sportlich aktiv sind, spielen diese Effekte durchaus eine praktische Rolle. Sport kann grundsätzlich auf allen Ebenen von LADME (Liberation, Absorption, Distribution, Metabolismus, Elimination) verändernd eingreifen, wobei es im Einzelfall schwierig ist, den Beitrag der Komponenten abzuschätzen. Die physikochemischen Eigenschaften und der Applikationsmodus bestimmen maßgeblich die Wirkung körperlicher Aktivität auf die Pharmakokinetik. Die klinische Relevanz hängt in…

Schlagworte

AKTIVITÄT SPORT BELASTUNG KOCH TRAINING PLASMA PHARMAKOKINETIK ROLLE ABSORPTION THEOPHYLLIN INSULIN ANTIARRHYTHMIKA THERAPIE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE MENSCHEN