CareLit Fachartikel

Komplexe Wirkungszusammenhänge in der Pflege erforschen: Konzepte statt Rezepte

Bartholomeyczik, S.; Höhmann, U.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2013 · Heft 1 · S. 293 bis 312

Dokument
146398
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Bartholomeyczik, S.; Höhmann, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
293 bis 312
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Die Wirksamkeitsüberprüfung komplexer pflegerischer Interventionen orientiert sich oft normativ an naturwissenschaftlichen Modellvorstellungen, die dem Gegenstand nicht gerecht werden. Jedoch bringt der alleinige Einsatz qualitativer Methoden auch nicht den gewünschten Erkenntnisgewinn. Vor diesem Hintergrund wird das Erfordernis herausgearbeitet, jedes Evaluationsvorgehen an der theoretischen Konzeption der Fragestellung auszurichten und beide Methodenansätze (quantitativ und qualitativ) in einem integrierten summativen und formativen Evaluationsdesign aufeinanderzubeziehen.

Schlagworte

WIRKUNG EPIDEMIOLOGIE EVALUATION BEITRÄGE FORSCHUNG PFLEGEFORSCHUNG REZEPTE ORIENTIERUNG SOZIALWISSENSCHAFTEN MEDIZIN NATURWISSENSCHAFTEN MENSCHEN INDIVIDUALITÄT PERSÖNLICHKEIT ES WAHRSCHEINLICHKEIT