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Verrechnet, vergessen, verwechselt

Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2013 · Heft 11 · S. 6

Dokument
146429
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Demenzpflege im Blick, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
6
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1867-6545
DOI

Zusammenfassung

In diesem Zustand ist Frau Schmidt für die Pflegerin und ihre Kollegen kaum noch eine Hilfe, eher schon ein zweiter Pflegefall. Ilona versucht, die Ehefrau dezent daraufhinzuweisen, dass sie sich vom Arzt einmal untersuchen lassen sollte. „Frau Schmidt, ich habe das Gefühl, dass es Ihnen nicht gut geht. Es wäre wirklich wichtig, dass Sie einen Arzt aufsuchen. Ihr Mann braucht Sie schließlich. Doch Frau Schmidt beharrt darauf, dass sie schon zurechtkommt und Ärzte ihr auch nicht helfen können. Da mit Frau Schmidt zusammen eine vernünftige Versorgung des demenzkranken Ehemannes kaum mehr möglich ist, wendet sich I…

Schlagworte

ANTIDEPRESSIVA DEMENZ ANTIRHEUMATIKA HILFE BLUTDRUCK ZEIT AUFMERKSAMKEIT PERSONEN ES ERBRECHEN VERWIRRTHEIT GEDÄCHTNIS WOHNUNG TELEFON ELTERN BLUTDRUCKMESSUNG