CareLit Fachartikel
Auf alle Fälle vorbereitet: Beratung von Angehörigen
Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2013 · Heft 11 · S. 6
Dokument
146435
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurz nach dem Anruf kommt planmäßig Pfleger Peter ins Haus, um der Patientin Augentropfen zu verabreichen. Er sieht sofort die Notlage von Frau Meusel, fragt nach, ob sie Schmerzen hat und ob sie aufstehen kann. Dann hilft er ihr vorsichtig auf die Beine. Im Gespräch mit Babette erkundigt er sich, ob die Patientin auf dem Kopf aufgeschlagen ist. Babette verneint. Er erfragt vorsorglich, ob es für den Sturz einen Auslöser gab oder ob weitere mögliche Symptome für einen häuslichen Notfall vorliegen. Diese Fakten könnten für den Rettungsdienst wichtig sein.
Schlagworte
NOTFALL
RETTUNGSDIENST
SOZIALSTATION
STURZ
PFLEGEPERSONAL
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BERATUNG
WOHNUNG
MENSCHEN
DEMENZ
FAMILIE
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BRUSTSCHMERZEN
KRANKENHAUSEINWEISUNG
UNTERLAGEN