CareLit Fachartikel

Nach dem Gesetz: Akzeptanz und Verbreitung von Patientenverfügungen bei Tumorpatienten

HILBIG, J.; SAHM, S.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 1 · S. 283 bis 295

Dokument
146455
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
HILBIG, J.; SAHM, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
283 bis 295
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Ausübung der Selbstbestimmung im Kontext medizinischer Behandlung ist ein hoher Wert. Für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit wird das Instrument der Patientenverfügung als Weg, Präferenzen für medizinische Entscheidungen vorab niederzulegen, seit einigen Jahren vorgeschlagen. Imjahre 2009 wurde im Betreuungsrecht die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen in Deutschland geregelt. Die Verbreitung von Patien-tenverfügungen vor Verabschiedung des Gesetzes war gering. In einer strukturierten Befragung von Tumorpatienten wurden die Verbreitung von Patientenverfügungen, Einstellungen zu spezifischen Behandlun…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG STUDIE ENTSCHEIDUNG ANGEHÖRIGE BEFRAGUNG EINSTELLUNG AINS PATIENTENVERFÜGUNGEN DEUTSCHLAND ZEIT ES PERSONEN LEBENSQUALITÄT BERATER KRANKHEIT ETHIKKOMMISSIONEN