CareLit Fachartikel

Wer über mich verfügt, entscheide ich - und ein Anderer Die Patientenverfügung und das kommunizierte moralische Urteil

PFIRSTINGER, J.; WIESE, C. H. R.; DIETL, B.; GRUBER, H.; DÖRFLER, T.; BLEYER, B.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 1 · S. 297 bis 310

Dokument
146456
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
PFIRSTINGER, J.; WIESE, C. H. R.; DIETL, B.; GRUBER, H.; DÖRFLER, T.; BLEYER, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
297 bis 310
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Fachbereiche Medizin, Pädagogik und Katholische Theologie widmete sich in Regensburg dem Themenkomplex »Anforderungen und Unsicherheiten beim Umgang mit betreuungsrechtlichen Instrumenten im Falle der Entscheidungsunfähigkeit: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. « In einer Fragebogenstudie an den Fachambulanzen des Universitätsklinikunis Regensburg befragte man 2158 Patienten. Dabei wurden unter anderem Aspekte zur Religion (Konfessionszugehörigkeit, Einschätzung eigener Gläubigkeit, Glaube an ein Leben nach dem Tod) und zu vorsorgenden Gesp…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG LEBEN TOD URTEIL STUDIE RELIGION MEDIZIN THEOLOGIE PATIENTEN ES PATIENTENVERFÜGUNGEN BERATUNG IGEL PERSONEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ORIENTIERUNG