CareLit Fachartikel

Die Bindungsstärke von Patientenverfügungen Grenzen am Beispiel der formlosen Widerrufbarkeit

FRIEDRICH, B.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 1 · S. 311 bis 324

Dokument
146457
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
FRIEDRICH, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
311 bis 324
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag skizziert zunächst Eckpunkte der bestehenden gesetzlichen Regelung in Deutschland, wobei deren Stärken und Schwächen durch die Auseinandersetzung mit alternativen Regelungsvorschlagen illustriert werden. Hierbei wird herausgearbeitet, dass ein schematisches Vorgehen keine befriedigenden Ergebnisse ermöglicht und dass viele Diskussionspunkte, wie die Bedeutung der Aufklärung und Beratung vor Abfassung einer Patientenverfügung für den Aussagegehalt und die Auslegung relevant bleiben - auch wenn der Gesetzgeber zur Vermeidung hoher Hürden von einer zwingenden Aufklärung abgesehen hat. Insbesondere die F…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT ETHIK MEDIZIN THERAPIE RECHT PATIENTENVERFÜGUNGEN DEUTSCHLAND BERATUNG PRAXIS ROLLE LEBENSERWARTUNG PRÄVALENZ VERHALTEN ES WISSEN