CareLit Fachartikel
Zur Obhutspflicht eines Krankenhausbetreibers über Wertsachen von Patienten BGB §254 Abs. 2 Satz 1 Fall 1, § 280 Abs. 1, § 688, 690; VVG § 110, § 115
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2013 · Heft 1 · S. 634 bis 638
Dokument
146481
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorliegend begehrt der Kläger wegen einer Verletzung von Obhutspflichten (hier: Verlust einer während seiner Behandlung im Krankenhaus abhanden gekommenen 45 g schweren goldenen Halskette) Schadensersatz gegen die Krankenhausbetreiberin und ihre Haftpflichtversicherung und beantragte diese zu verurteilen, als Gesamtschuldner an ihn 5.100 € sowie vorgerichtlich entstandene Rechtsanwaltskosten i.H.v. 546,69 € und Klage erweiternd, einen Betrag i.H.v. 25 € zu zahlen.
Schlagworte
PATIENT
ENTSCHEIDUNG
THERAPIE
ORGANISATION
BUNDESGERICHTSHOF
KRANKENHAUS
PATIENTEN
SICHERHEIT
SCHADENSERSATZ
HÖHE
SCHREIBEN
ES
GESUNDHEITSZUSTAND
ZEIT
GOLD
PRAXIS