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Der Pflege-Bahr: falsches Signal und untaugliches Geschäftsmodell

ROTHGANG, H.; JACOBS, K.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 24 bis 27

Dokument
146556
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
ROTHGANG, H.; JACOBS, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Absicherung des wachsenden Pflegerisikos erfordert stabile und nachhaltige Finanzierungsgrundlagen. Die geförderte private Pflegezusatzversicherung -der „Pflege-Bahr - taugt dazu nicht. Die folgende Replik auf Annabritta Biederbeck und Roland Weber zeigt, dass der Pflege-Bahr hinsichtlich Funktion und Funktionsweise verfehlt und weitgehend ideologisch begründet ist. Doch die Hauptverfechter dieser Ideologie sind mittlerweile abgewählt, und der Irrweg Pflege-Bahr könnte schnell wieder beendet werden.

Schlagworte

PFLEGEVERSICHERUNG WETTBEWERB SOZIALPOLITIK KRANKENVERSICHERUNG BEITRÄGE PRAEVENTION BERLIN GESUNDHEITSPOLITIK WAHRSCHEINLICHKEIT CHARAKTER ROLLE VERSICHERUNGSLEISTUNGEN BEVÖLKERUNG VERTRÄGE BODEN EINKOMMEN