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Administration der Härtefallregelungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung -Eine empirische Analyse

Langer, B.; LANGER, E.; MÜLLER, J.; PAUL, F.; STROHSCHNEIDER, C.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 36 bis 46

Dokument
146558
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Langer, B.; LANGER, E.; MÜLLER, J.; PAUL, F.; STROHSCHNEIDER, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
36 bis 46
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Da die Erhebung von Zuzahlungen für Geringverdiener bzw. Versicherte mit einem schlechten Gesundheitszustand und demzufolge hohen Leistungsbedarf sehr schnell zu einer übermäßigen Belastung führen kann, wurden beginnend mit dem Jahr 1989 Zuzahlungsbefreiungen - so genannte Härtefallregelungen - gesetzlich verankert. Die wenigen bislang durchgeführten Forschungsvorhaben ließen die administrative Umsetzung der Härtefallregelungen durch die Gesetzlichen Krankenkassen sowie deren mögliches Optimierungspotential weitgehend unberücksichtigt. Diese Lücke versucht der vorliegende Beitrag zu schließen, indem zentrale Erg…

Schlagworte

BERLIN KRANKENVERSICHERUNG KRANKENKASSE STATISTIK WETTBEWERB GESUNDHEIT GESUNDHEITSZUSTAND ZAHNERSATZ MINDERJÄHRIGE BEVÖLKERUNG HÖHE UNTERLAGEN DEUTSCHLAND INTERNET BROSCHÜREN AUFMERKSAMKEIT