CareLit Fachartikel

Verkürzte Liegezeiten und Probleme hausärztlicher Anschlussversorgung: Eine qualitative Fallstudie zum Sektorenübergang

GRUNDKE, S.; KUDELA, G.; KLEMENT, A.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 47 bis 51

Dokument
146559
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
GRUNDKE, S.; KUDELA, G.; KLEMENT, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
47 bis 51
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Qualitative Fallanalysen auf Grundlage von Interviews mit Hausärzten, können aktuell (fort-) bestehende Schnittstellenprobleme beim stationärambulanten Sektorenübergang abbilden. Die Ergebnisse unserer Befragung zeigen, dass nicht eine kürzere stationäre Verweildauer, sondern eine zu späte oder fehlende Übermittlung behandlungswichtiger Informationen als zentrales Problem des Entlassungsmanagements beschrieben wird. Unzureichende entlassungsvorbereitende Absprachen mit Hausarzt und Angehörigen gefährden die Kontinuität der Versorgung vulnerabler Patienten.

Schlagworte

KRANKENHAUS HAUSARZT PATIENTENUEBERLEITUNG ZUSAMMENARBEIT INFORMATION GESUNDHEITSWESEN INTERVIEWS PATIENTEN GESUNDHEIT ALLGEMEINMEDIZIN FAKULTÄT BUNDESREGIERUNG BEURTEILUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG DEUTSCHLAND GESCHLECHT