CareLit Fachartikel

Voraussetzungen für eine friedliche Koexistenz von Selektiv-und Kollektivverträgen zur vertragsärztlichen Versorgung

GRAF VON STILLFRIED, D.; CZIHAL, T.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 11 · S. 55 bis 61

Dokument
146561
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
GRAF VON STILLFRIED, D.; CZIHAL, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
55 bis 61
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Nach wie vor stellt das Nebeneinander von Selektiv-und Kollektivverträgen eine Herausforderung dar. Auf Dauer gelingt eine friedliche Koexistenz nur, wenn beide Vertragsformen sich nicht gegenseitig behindern. Dafür müssen sachgerechte Lösungen gefunden werden. Zahlenmäßig relativ kleine Selektivverträge können eine sachgerechte Weiterentwicklung der Regelversorgung gefährden, wenn die Versicherten sowohl im Selektivais auch Kollektivvertrag versorgt werden, die Rahmenbedingungen aber eine sachgerechte Bestimmung des Behandlungsbedarfs im Kollektivvertrag einschränken. Es bestehen Unterschiede in der Risikostruk…

Schlagworte

BADEN-WÜRTTEMBERG ENTWICKLUNG WEITERENTWICKLUNG REGELVERSORGUNG VERGÜTUNG GRUPPE DEUTSCHLAND BERLIN LÖSUNGEN ES PATIENTEN ARZTPRAXEN BEVÖLKERUNG MORBIDITÄT GESCHLECHT HÖHE