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Die Begutachtung der Posttraumatischen Belastungsstörung im Wandel von DSM-IV-TRzu DSM-5: Was bleibt, was wird sich ändern?

Fabra, M.; Stevens, A.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2013 · Heft 12 · S. 191 bis 196

Dokument
146653
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Fabra, M.; Stevens, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
191 bis 196
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Das im Mai 2013 von der Amerikanischen Psychiatrischen Assoziation (APA) veröffentlichte Diagnostische und Statistische Manual 5. Auflage (DSM-5) wird wie sein Vorgänger, das DSM-IV-TR, beträchtliche Auswirkungen auf die wissenschaftliche Psychiatrie haben. Das DSM-5 gibt - freilich vorerst in englischer Sprache - den aktuellen medizinischen Kenntnisstand über psychische Störungen wieder. In Deutschland wird zwar im wissenschaftlichen Bereich und auch in wissenschaftlich begründeten Gutachten zunächst das in Übersetzung von Saß et al. vorliegende DSM-IV-TR maßgeblich bleiben. Allerdings wird man das DSM-IV-TR ka…

Schlagworte

ERLEBEN TOD VERLETZUNG ICD UNFALL STRESS ASSOZIATION PSYCHIATRIE SPRACHE DEUTSCHLAND ARBEIT DIAGNOSTIK ES WAHRSCHEINLICHKEIT ANGSTSTÖRUNGEN ANPASSUNGSSTÖRUNGEN