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Hygieneausbildung in der Schweiz: Höhere Fachprüfung (HFP) für Fachexpertin/Fachexperten für Infektionsprävention im Gesundheitswesen mit eidgenössischem Diplom

Conrad, C.; Prions, R.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2013 · Heft 9 · S. 116 bis 118

Dokument
146696
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Conrad, C.; Prions, R.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 35
Seiten
116 bis 118
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Die Ausbildung der Hygienefachpersonen in der Schweiz hat eine lange Tradition. In den 1990er Jahren wurden sie als Fachkrankenpfleger / Fachkrankenschwester für Spitalhygiene bezeichnet. Eine erste Änderung fand ab 1997 statt. Die Weiterbildung wurde modular aufgebaut und schloss mit dem Titel Beraterin für Infektionsprävention und Spitalhygiene (Höhere Fachausbildung Höfa I mit Schwerpunkt Hygiene) ab. Seit 2012 bietet die Schweiz den modularen Lehrgang Höhere Fachprüfung für Fachexperten in Infektionsprävention im Gesundheitswesen an. Diese Ausbildung löst die bisherige Höhere Fachausbildung (Höfa I) in Spita…

Schlagworte

INFEKTIONSPRÄVENTION AUSBILDUNG SCHWEIZ PRÄVENTION KOMMUNIKATION GESUNDHEITSWESEN HYGIENE PERSONEN TECHNOLOGIE GEBURTSHILFE ZULASSUNG ZIELE PATIENTEN EPIDEMIOLOGIE PRAXIS SCHULEN