CareLit Fachartikel
Eine Analyse der individuellen Wahrnehmungsund Bewältigungsstrategien von Menschen mit Demenz im Frühstadium ihrer Erkrankung unter Beachtung der Funktion und Wirksamkeit von Selb…
Panke-Kochinke, B.; · Pflege, Bern · 2013 · Heft 12 · S. 387 bis 400
Dokument
146732
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das gesellschaftliche Bild eines Menschen mit Demenz im Frühstadium der Erkrankung, ist getragen von einem impliziten Widerspruch: es handelt sich um Menschen, die im Prinzip (noch) selbstbestimmt denken und handeln können, die aber genau dabei Hilfe von außen benötigen. Selbsthilfegruppen stellen eine mögliche Form der Unterstützung dar. Es ist die Frage zu beantworten, wie sich Menschen mit Demenz im Frühstadium ihrer selbst wahrnehmen und welchen Einfluss die Intervention einer Selbsthilfegruppe auf ihr Selbstkonzept hat.
Schlagworte
DEMENZ
LEBEN
SELBSTHILFEGRUPPE
BEWÄLTIGUNG
SICHERHEIT
KRANKHEIT
MENSCHEN
SELBSTHILFEGRUPPEN
ES
SELBSTKONZEPT
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