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Anschein von Befangenheit vermeiden

Meins, K.; Schiitenwolf, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 9 · S. 1500 bis 1503

Dokument
146961
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Meins, K.; Schiitenwolf, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1500 bis 1503
Erschienen: 2013-09-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die an einem Rechtsstreit mit medizinischem Schwerpunkt beteiligten Mediziner und Juristen stellen sich einer großen Verantwortung, aber auch einer Herausforderung kommunikativer Art. Es gilt für den Richter, den Gutachtenauftrag, nämlich den Beweisbeschluss, korrekt zu formulieren. Für den medizinischen Sachverständigen geht es darum, das Gutachten für die beteiligten Personen verständlich zu formulieren. Schwierigkeiten treten dann auf, wenn sich medizinische und juristische Fachbegriffe überschneiden, so dass es Missverständnisse geben kann, zum Beispiel bei den Begrifflichkeiten Kausalität oder (grober) Beha…

Schlagworte

GUTACHTEN GERICHT ENTSCHEIDUNG ZEIT DATENSCHUTZ BRANDENBURG STRAFRECHT PATIENTEN ES PERSONEN KAUSALITÄT BEHANDLUNGSFEHLER PRAXIS RECHTSPRECHUNG SCHADENSERSATZ ARZTPRAXEN