CareLit Fachartikel

Wahrnehmung der Verbindlichkeit von Leitlinienempfehlungen

Rosumeck, S.; Sauerland, U.; Roll, S.; Erdmann, R.; Jacobs, A.; Sporbeck, B.; Nast, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 663 bis 668

Dokument
146989
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rosumeck, S.; Sauerland, U.; Roll, S.; Erdmann, R.; Jacobs, A.; Sporbeck, B.; Nast, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
663 bis 668
Erschienen: 2013-10-04 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Begriffe „darf nicht und „muss wurden als maximal verbindlich interpretiert. Hohe Verbindlichkeiten resultierten nach „soll und „sollte sowie nach negativen Formulierungen {zum Beispiel „wird nicht empfohlen). „Soll und „sollte waren in ihrer Trennschärfe kaum voneinander abgrenzbar, ebenso die untersuchten negativen Formulierungen. Formulierungen mit „wird empfohlen, „kann empfohlen werden oder andere „kann-Begriffe wurden mit geringer bis mittlerer Verbindlichkeit wahrgenommen. Generell schwankte die empfundene Verbindlichkeit bei Formulierungen im Bereich geringer und mittlerer Verbindlichkeit besonders s…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL DERMATOLOGIE KRANKHEIT THERAPIE STUDIE BERLIN WAHRNEHMUNG LEITLINIEN DERMATOLOGEN ES EPIDEMIOLOGIE BEVÖLKERUNG RISIKO GESCHLECHT PRAXIS PSYCHIATRIE