CareLit Fachartikel

Abgucken erwünscht - neue Qualitätskultur auf Intensivstationen

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 1739 bis 1741

Dokument
147024
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1739 bis 1741
Erschienen: 2013-10-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das freiwillige intensivmedizinische Peer Review ist ein Verfahren zur Förderung von Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung auf Intensivstationen, das immer mehr Verbreitung findet. Auf Initiative regionaler intensivmedizinischer Netzwerke wurde das Verfahren unter dem Dach der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensivund Notfallmedizin e. V. (DIVI) in Kooperation mit den Ärztekammern weiterentwickelt. Es wird aktuell von den Landesärztekammern mit bislang rund 250 entsprechend qualifizierten ärztlichen und pflegerischen Peers in mehr als zehn Bundesländern vor Ort umgesetzt.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN KRANKENHAUS ORGANISATION PERSONAL FRAGEBOGEN BERLIN INTENSIVSTATIONEN SICHERHEIT NOTFALLMEDIZIN ES KOMMUNIKATION ETHIK ARBEIT FEEDBACK LERNEN MOTIVATION