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Kontrolle von Vancomycin-resistenten Enterokokken im Krankenhaus

Frank, U.; Schneider-Brachert, W.; T. Mutters, N.; Mersch-Sundermann, V.; Mutters, R.; Brandt, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 725 bis 731

Dokument
147029
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Frank, U.; Schneider-Brachert, W.; T. Mutters, N.; Mersch-Sundermann, V.; Mutters, R.; Brandt, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
725 bis 731
Erschienen: 2013-10-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Das Evidenzniveau der Interventionen ist gering, Empfehlungen sind weitgehend als Expertenmeinung anzusehen. VRE besitzen in der Regel eine niedrige Pathogenität, charakterisiert durch hohe Kolonisationsund niedrige Infektionsraten. Risikofaktoren für eine VRE-Kolonisation sind unter anderem: die Gabe von Antibiotika und Immunsuppressiva, ein vorhergehender Krankenhausaufenthalt, eine Diarrhö, eine Intubation und invasive Maßnahmen. Risikobereiche sind die Hämatologie/Onkologie, Lebertransplantationsstationen, Dialysestationen und die Neonatologie.

Schlagworte

RISIKO KRANKENHAUS ISOLIERUNG DIARRHÖ FLÄCHENDESINFEKTION SCREENING RISIKOABSCHÄTZUNG MORBIDITÄT PATIENTEN ES PUBMED EPIDEMIOLOGIE RISIKOFAKTOREN IMMUNSUPPRESSIVA INTUBATION HÄMATOLOGIE