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„Der Aufsichtsrat kennt keine Lehrlinge!

Klimpe, D.; Miekley, F. H.; Blanquet, H. M. von; Ekkernkamp, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 12 · S. 58 bis 61

Dokument
147090
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Klimpe, D.; Miekley, F. H.; Blanquet, H. M. von; Ekkernkamp, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
58 bis 61
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Den folgenden Gedankengängen der Autoren sei vorweg geschickt, doss es uns sehr wohl bewusst ist, dass es nicht den „einen Krankenhausaufsichtsrat gibt, den wir mit einer Schablone über alle Krankenhäuserlegen könnten. Hier ist das Spektrum ebenso breit wie die Krankenhauslandschaft selbst Die Rolle und das Kompetenzprofil der Aufsichtsräte müssen dabei unabdingbar auf das jeweilige Haus bzw. auf die Krankenhausgruppe angepasst werden. Gleichwohl haben wir einen analytischen Blick auf die vielfältigen Aspekte der Arbeit von Aufsichtsräten und -gremien geworfen, um hier Denkanstöße für deren Professionalisierung…

Schlagworte

KRANKENHAUS UNTERNEHMEN WEITERENTWICKLUNG ZIEL BENCHMARKING BEDARFSPLANUNG KRANKENHÄUSER ROLLE ARBEIT EFFIZIENZ GESUNDHEITSWESEN WISSEN PATIENTEN DEUTSCHLAND PRIVATISIERUNG INTENTION