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Schnellere Diagnose - aber wie?

Osterloh, F.; Ollenschläger, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 11 · S. 1928 bis 1929

Dokument
147104
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.; Ollenschläger, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1928 bis 1929
Erschienen: 2013-11-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

2003 erlitt Jana Seifried einen Schlaganfall. Die Schluckstörungen, die sie weiterhin plagten, wurden als Folgeerkrankung eingestuft. Immer mehr Ärzte suchte die Berlinerin aufbis sie in eine psychoso-matische Klinik eingewiesen wurde. Sie magerte ab; was sie aß, musste sie erbrechen. Ihre Ärzte überwiesen sie an das Zentrum für Schluckbeschwerden und Motili-tätsstörungen in Wiesbaden. Hier erhielt sie ihre Diagnose: Achalasie. Seit sie zum ersten Mal vermutet hatte, an einer Krankheit zu leiden, waren zehn Jahre vergangen.

Schlagworte

DIAGNOSTIK ERBRECHEN FINANZIERUNG KRANKHEIT ZEIT ZUSAMMENARBEIT Ärzte Schluckstörungen Deutsches Ärzteblatt Köln