CareLit Fachartikel

Fachseminar für Altenpflege Bonn bietet aktive Unterstützung bei Umsetzung des Werdenfelser Weges

Hillenbrand-IIlies, C.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2013 · Heft 12 · S. 18 bis 19

Dokument
147123
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester, Berlin
Autor:innen
Hillenbrand-IIlies, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 23
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Eine freiheitsentziehende Maßnahme zu verantworten, stellt für das Pflegepersonal in AltenpfLegeeinrichtimgen und die rechtlichen Betreuer eine der schwersten Aufgaben dar. Eine solche Maßnahme sollte allerdings immer die letzte Wahl sein — die Bewohner sollen ohne massive Bewegungseinschränkung und Fixierungen leben können. Doch auch wenn in immer mehr Altenheimen die freiheitsentziehenden Maßnahmen reduziert oder sogar gänzlich eingestellt werden, ist häufig die Angst vor Regressansprüchen, wenn ein nicht fixierter Bewohner infolge eines Sturzes medizinisch behandelt werden muss, vorhanden.

Schlagworte

MITARBEITER ALTENPFLEGE WEITERBILDUNG ZUSAMMENARBEIT FORTBILDUNG EXPERTENSTANDARD LEBEN FREIHEIT DEUTSCHLAND ANGST PERSONEN ZIELE STÄDTE ROLLE ES PATIENTEN