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Sorgsamer Umgang: Demenz-Patienten beschützen heißt nicht wegsperren

Rover, A.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2013 · Heft 12 · S. 20 bis 21

Dokument
147124
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rotkreuzschwester, Berlin
Autor:innen
Rover, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 23
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Meist ist es die Umgebung, die zuerst bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Das Alter macht sich bemerkbar: Immer mehr fällt der Vergesslichkeit anheim, der Alltag wird immer schwerer zu bewältigen. Die Anfangssymptome der Demenz quittieren die Angehörigen oft noch mit einem Lächeln, bis irgendwann die Sorge überwiegt, dass der alte Mensch für sich selbst zur Gefahr werden könnte.

Schlagworte

BETREUUNG DEMENZ SCHWESTERNSCHAFT ALTER EINRICHTUNG PFLEGEFORSCHUNG LÄCHELN MENSCHEN ES FAMILIE SICHERHEIT PATIENTEN ASSOZIATION LUFT AUFMERKSAMKEIT WOHNUNG