CareLit Fachartikel
Sorgsamer Umgang: Demenz-Patienten beschützen heißt nicht wegsperren
Rover, A.; · Die Rotkreuzschwester, Berlin · 2013 · Heft 12 · S. 20 bis 21
Dokument
147124
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Meist ist es die Umgebung, die zuerst bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Das Alter macht sich bemerkbar: Immer mehr fällt der Vergesslichkeit anheim, der Alltag wird immer schwerer zu bewältigen. Die Anfangssymptome der Demenz quittieren die Angehörigen oft noch mit einem Lächeln, bis irgendwann die Sorge überwiegt, dass der alte Mensch für sich selbst zur Gefahr werden könnte.
Schlagworte
BETREUUNG
DEMENZ
SCHWESTERNSCHAFT
ALTER
EINRICHTUNG
PFLEGEFORSCHUNG
LÄCHELN
MENSCHEN
ES
FAMILIE
SICHERHEIT
PATIENTEN
ASSOZIATION
LUFT
AUFMERKSAMKEIT
WOHNUNG