CareLit Fachartikel
Stand und Perspektiven des Erwachsenenschutzes in rechtsvergleichender Sicht - Teil 2
Bt PRAX Spezial, Köln · 2013 · Heft 12 · S. 222 bis 225
Dokument
147183
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dieser zweite Teil des Beitrags setzt sich zunächst mit gesetzlichen Regelungen der Angehörigen vertretung auseinander, die in einigen europäischen Ländern eingeführt wurden. Überdies werden fünf verschiedene Modelle zur unterstützten Entscheidungsfindung vorgestellt, die international bereits durchgeführt bzw. diskutiert werden. Dazu gehören der Verhaltenskodex (Code of Conduct, Good Practice Guidance) für Betreuer/Sachwalter, Unterstützung s-kreise (Circle Network), der Persönliche Ombudsmann (Schweden) sowie die Modelle einer Vertrauensperson und Persönlicher Assistenz.
Schlagworte
GERICHT
RECHT
PATIENTENVERFUEGUNG
SOZIALARBEITER
EUROPA
BETREUUNG
AINS
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
SCHWEDEN
SCHWEIZ
NORWEGEN
SPANIEN
DEUTSCHLAND
LIECHTENSTEIN
ELTERN
GRIECHENLAND