CareLit Fachartikel

Stand und Perspektiven des Erwachsenenschutzes in rechtsvergleichender Sicht - Teil 2

Bt PRAX Spezial, Köln · 2013 · Heft 12 · S. 222 bis 225

Dokument
147183
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 22
Seiten
222 bis 225
Erschienen: 2013-12-10 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Dieser zweite Teil des Beitrags setzt sich zunächst mit gesetzlichen Regelungen der Angehörigen vertretung auseinander, die in einigen europäischen Ländern eingeführt wurden. Überdies werden fünf verschiedene Modelle zur unterstützten Entscheidungsfindung vorgestellt, die international bereits durchgeführt bzw. diskutiert werden. Dazu gehören der Verhaltenskodex (Code of Conduct, Good Practice Guidance) für Betreuer/Sachwalter, Unterstützung s-kreise (Circle Network), der Persönliche Ombudsmann (Schweden) sowie die Modelle einer Vertrauensperson und Persönlicher Assistenz.

Schlagworte

GERICHT RECHT PATIENTENVERFUEGUNG SOZIALARBEITER EUROPA BETREUUNG AINS ENTSCHEIDUNGSFINDUNG SCHWEDEN SCHWEIZ NORWEGEN SPANIEN DEUTSCHLAND LIECHTENSTEIN ELTERN GRIECHENLAND