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FISH, NIPD, PCR -was steckt dahinter?

Münzer, B.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2013 · Heft 12 · S. 22 bis 25

Dokument
147239
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Münzer, B.;
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 19
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Verfahren der invasiven Diagnostik wie Chorionzottenbiopsie, Amniozentese oder Chordozentese zur Erkennung bzw. zum Ausschluss von genetischen und chromosomalen Störungen und Erkrankungen beim Feten (Aneuploi-die, Malformationen) sind seit 1970 etabliert und gehören zur täglichen Routine an gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilungen. Gezielte sonographische Untersuchungen mitteis hochaufiösenden transvaginalen und transabdominalen Ultraschallsonden, gekoppelt mit der Bestimmung von Serumbiochemiemar-kern (humanes Choriongonadotropin: freies ß-HCG oder hCG; alpha-Feto-protein AFP; unkonjugiertes Östriol: UE3) im…

Schlagworte

BLUT PLASMA DIAGNOSTIK MEDIZINTECHNIK TEST TECHNIK AMNIOZENTESE CHORIONGONADOTROPIN RISIKO FORSCHUNG ZELLEN DNA SERUM SCHWANGERSCHAFT PLAZENTA ANEUPLOIDIE