CareLit Fachartikel

Hausbesuchspauschalen eines ambulanten Pflegedienstes Hessisches LSG vom 10.1.2013 (L 8 KR 153/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
147650
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin betreibt einen ambulanten Pflegedienst und erbringt Leistungen der häuslichen Krankenpflege. Im streitgegenständlichen Zeitraum galt zwischen dem Pflegedienst und der beklagten Krankenkasse der Rahmenvertrag über die Häusliche Krankenpflege nach § 132a Abs. 2 SGB V in Hessen (im Folgenden: RV). In § 5 Abs. 1 RV ist geregelt, dass Art, Umfang und Dauer der vom Pflegedienst nach diesem Vertrag zu erbringenden und abrechenbaren Leistungen sich grundsätzlich aus der von der Krankenkasse genehmigten Verordnung des behandelnden Vertragsarztes ergeben. Zur Vergütung heißt es in § 42 Abs. 1 RV: Die Vergütun…

Schlagworte

VERGÜTUNG KRANKENKASSE KRANKENPFLEGE PFLEGEPERSONAL LEISTUNG ENTSCHEIDUNG HÖHE INJEKTIONEN HAUSÄRZTE INSULIN Rechtsdepesche Köln