CareLit Fachartikel

Kostenübernahme für eine ambulante hyperbare Sauerstofftherapie BSG vom 7.5.2013 (B 1 KR 44/12 R)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Dokument
147651
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klinik für Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Aachen diagnostizierte massive arteriosklerotische Veränderungen. Eine geplante Bypassimplantation fand nicht statt. Eine Wunde im OP-Bereich tendierte auch nach Antibiotikagabe nicht zur Heilung. Die Klägerin beantragte die Kosten für eine HBO-Therapie im Rahmen ambulanter Behandlung zu übernehmen. Die HBO-Therapie (Einatmung von 100 Prozent medizinisch reinem Sauerstoff unter erhöhtem Umgebungsdruck für definierte Zeiträume und Intervalle) erfolgt in der Regel in HBO-Zentren mit erforderlichen Druckkammern und ärztlich geleitetem Behandlungsteam.

Schlagworte

THERAPIE KRANKENKASSE LEISTUNG KOSTEN ENTSCHEIDUNG EVIDENCE-BASED MEDICINE ZEHEN SAUERSTOFF AMPUTATION CHIRURGIE ZEHENGLIEDER ZEIT HÖHE KRANKENBEHANDLUNG KRANKHEIT WISSENSCHAFT