CareLit Fachartikel

Schadensersatz wegen fehlerhafter Medikamentierung LG Hamburg vom 7.3-2013 (323 0 323/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 33 bis 35

Dokument
147654
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
33 bis 35
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

In der Zeit vom 5. bis 24. Februar 2009 befand sie sich in vollstationärer psychiatrischer Behandlung, wo die Diagnosen „V.a. beginnende dementieUe Entwicklung, „schizoaffektive Störung, gegenwärtig depressiv, und „Vorwiegend Zwangshandlungen (Zwangsrituale) gestellt wurden. Bei der Entlassung bestand die Medikation ausweislich der Dokumentation u.a. aus 400mg Leponex (Wirkstoff Clozapin). Die Klägerin wurde anschließend in ein Pflegeheim verlegt. Dort betreut der beklagte Hausarzt die Bewohner vertragsärztlich.

Schlagworte

HAUSARZT ARZNEIMITTEL DOSIERUNG BEHANDLUNGSFEHLER KRANKENHAUS NOTARZT SCHADENSERSATZ ZEIT DOKUMENTATION CLOZAPIN TABLETTEN LITHIUMCARBONAT LORAZEPAM MIRTAZAPIN UNTERLAGEN ES