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Zur Geschichte und Zukunft des Phantoms in der Hebammen ausbildung

Hammer, K.; Dörig, C.; Loytved, C.; · Hebamme.ch, Bern · 2014 · Heft 1 · S. 16 bis 19

Dokument
147693
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Hammer, K.; Dörig, C.; Loytved, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 112
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Das geburtshilfliche Phantom dient bereits seit mehr als 300 Jahren der Ausbildung von Fachpersonen in der Geburthilfe (Dörig 2013). Seine Entwicklung wurde in einer Zeit des Notstands an lebenden «Lehrobjekten» vorangetrieben. In diesem Beitrag wird keine Chronologie der jeweiligen Phantome sowie ihrer Entwicklerinnen und Entwickler angestrebt, sondern untersucht, wie der Unterricht am geburtshilflichen Phantom ablief, und gefragt, welche Auswirkung die Übungen am Phantom auf die realen Gebärsituationen haben konnten. Daraus werden Fragen an den Unterricht heute und ein Ausblick auf die Zukunft entwickelt.

Schlagworte

HEBAMME GEBURT UNTERRICHT AUSBILDUNG FRANKREICH GESCHICHTE AINS ZEIT CHRONOLOGIE PHANTOME HAMMER BECKEN OBERSCHENKEL FORSCHUNG DEUTSCHLAND SCHWEIZ