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Koalitionsvertrags: Es gibt noch viel zu tun!

ROTHGANG, H.; JACOBS, K.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 9 · S. 38 bis 41

Dokument
147775
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
ROTHGANG, H.; JACOBS, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Langzeitpflege hat im Bundestagswahlkampf eine erstaunlich große Rolle gespielt - selbst im „Fernsehduell von Kanzlerin und Kanzlerkandidat war sie eines der Hauptthemen. Verglichen damit sind die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen eher mager und lassen noch viel Raum für weitere notwendige Maßnahmen, die im Koalitionsvertrag entweder gar nicht thematisiert oder nur angedeutet wurden. Was das heißt, soll im Folgenden verdeutlicht werden; dabei wird der Schwerpunkt auf die Stichpunkte Finanzierung und Leistungsdynamisierung gelegt.

Schlagworte

ANPASSUNG FINANZIERUNG ARBEITSGRUPPE AUSBAU PFLEGEVERSICHERUNG SOZIALPOLITIK ES GESUNDHEITSPOLITIK BERLIN ROLLE BEVÖLKERUNG WISSENSCHAFT BUNDESREGIERUNG ZEIT ELEMENTE EINKOMMEN